Zeitraum: 15. Dezember 2022 - 01. März 2023

Vernissage: Termin wird noch bekannt gegeben

Ort: Kunstraum des Leninsky-Markts, Ленинский просп., 108, стр. 1, 2 этаж, Москва

Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr. Eintritt frei.

Die Klarheit des Meerwassers, das Sonnenlicht, die Leichtigkeit des Seins und der Wunsch, sich von den Wellen wiegen zu lassen, die uns ganz gewiss an glückliche Ufer tragen werden.
Die Ausstellung der drei zeitgenössischen Künstlerinnen - Oksana Baronina, Tatiana Pavlova und Katerina Pepushoy -  «Das Meer am Ende der Straße» beschließt das Jahr 2022 und eröffnet das neue Jahr 2023. Sie lädt das Publikum ein, sich von allem Materiellen und Körperlichen zu lösen und in eine Welt unendlicher Meeresweite, der Emotionen, der Farben und der Reisen einzutauchen.

Über die Künstlerinnen: 

KATERINA PEPUSHOY

Die Hauptthemen der malerischen Arbeiten von Katerina Pepushoy sind Stadtlandschaften und industrielle Motive.
Sie arbeitet in verschiedenen künstlerischen Richtungen, Techniken und Genres. Sie schafft Gemälde, grafische Arbeiten und Kompositionen aus zeitgenössischen Materialien. In der Malerei bevorzugt sie großformatige Werke. Katerina ist Mitglied des Moskauer Künstlerverbandes und des Kreativverbandes der Künstler Russlands sowie Vorstandsmitglied der Moskauer Sektion des Kreativverbandes der Künstler Russlands. Sie hat an mehr als hundert Ausstellungen in Russland und im Ausland teilgenommen.

Die Werke wurden in den diplomatischen Vertretungen der Russischen Föderation in London, Berlin und Prag präsentiert, in Russland, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Finnland, Serbien und China ausgestellt und befinden sich in Privatsammlungen in Russland, Serbien, den USA und Kanada. Katerina wurde mit der Urkunde des Kulturministeriums der Russischen Föderation „Für schöpferische Tätigkeit und herausragende berufliche Leistungen in der Kunst“, einer Danksagung der Vertretung der Föderalen Agentur Rossotrudnitschestwo in der Bundesrepublik Deutschland, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, sowie mit der Silbermedaille des Künstlerverbands Russlands „Für den Beitrag zur russischen bildenden Kunst“ ausgezeichnet. Stipendiatin des Kulturministeriums der Russischen Föderation.

OKSANA BARONINA

Die Künstlerin Oksana Baronina lebt und arbeitet in Moskau. Sie absolvierte die Staatliche Pazifik-Universität, die Fernöstliche Föderale Universität und die Russische Staatliche A.-N.-Kossygin-Universität. Ihre Ausbildung setzte sie in Nikolai Alekseevs Atelier „Lernumgebung“ fort. Sie ist Mitglied des Berufsverbands der Künstler und nahm an zahlreichen professionellen Gruppenausstellungen teil.

Die Gemälde von Oksana Baronina scheinen an die allgegenwärtige Harmonie in dieser melancholischen Welt und an die vernünftige Ordnung des Daseins nach einem ursprünglichen Plan zu erinnern. Die gegenständlichen Motive ihrer Werke — Kaskaden und wirbelnde Fischschwärme — erscheinen nicht als alltägliche Realität, sondern als symbolhafte Visionen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen. Gedanken über die Tiefen der Unterwasserwelt und große Reisen stehen harmonisch neben dem Bestreben, diese Gedanken ein wenig zu „erden“, indem die menschliche Gestalt an der Unermesslichkeit des Meeres gemessen wird.

TATYANA PAVLOVA

Die Künstlerin Tatiana Pavlova wurde in Tscheboksary geboren und lebt dort. Sie absolvierte die Fakultät für Kunst und Grafik der Tschuwaschischen Staatlichen Pädagogischen Universität I. Ja. Jakowlew mit dem Schwerpunkt «Tafelmalerei».
Finalistin des Festivals «Zeit, vorwärts!» (Moskau). Sie nahm an Dutzenden russischen und internationalen Ausstellungen und Projekten teil. Beim internationalen Malwettbewerb Golden time talent belegte sie den ersten Platz.

Das Werk von Tatiana Pavlova ist von Sehnsucht nach dem Meer, dem Himmel, dem Reisen und nach Harmonie durchdrungen. Die Künstlerin gibt die lichtdurchflutete Atmosphäre und die elementaren Kräfte der Natur präzise wieder und setzt eine detailreiche Darstellung ein, um dem Motiv Realismus zu verleihen, ohne es jedoch idealisieren zu wollen: In ihren Landschaften finden auch gefährliche Felsen, stürmische Wellen und ein unwetterverhangener Himmel ihren Platz.

 

Die Ausstellung in den Medien: 

Afisha

Cabinet de l'Art