Zeitraum: 29 мая - 30 августа 2019 года

29 мая-08 июня 2019 - Freilichtmalerei und Gestaltung der Ausstellung durch die Galeriekünstler Konstantin Lupanov und Sergey Gerasimov.

30 мая в 15.00 - Pressegespräch. Voranmeldung und Akkreditierung für russische Medien unter +7 925 113 4017 (Olesya Sudzhan), für französische Medien unter + 33 6 10 35 2439 (M George Klimoff)

08 июня, 17.00-21.00 - Ausstellungseröffnung und Vernissage in den Salons des Hotels „Hostellerie La Farandole“. Ehrengast der Vernissage ist der französische Fotograf José Nicolas. Präsentation der Ausstellung, Musik, Weinverkostung mit Weinen führender Weingüter und Buffet. Zutritt zur Vernissage - nur mit Einladung.

08 июня - 30 августа 2019 - Ausstellung „Fünf Sinne“. Eintritt frei.

Ort: Hotel „Hostellerie La Farandole“ www.hostellerielafarandole.com

Frankreich, Provence, Sanary-sur-Mer, 140 Chemin de la Plage, 83110

Eintritt frei.

Die Werke können erworben werden.

Die Moskauer Galerie für zeitgenössische Kunst „KVARTIRA S“ präsentiert das VII. russisch-französische Kunstprojekt „Fünf Sinne“.

Der Künstler staunt über die Welt um ihn herum, über die Welt der uns vertrauten Dinge, und führt anschaulich vor Augen, dass selbst ein kleiner Gegenstand ein gewaltiges, faszinierendes Leben in sich bergen kann. Der Künstler spricht alle unsere Sinne an: Wir sehen, hören und fühlen und können uns Geschmack und Duft lebhaft vorstellen. Folgen wir seiner Einladung, können wir uns einmal wie Gulliver im Makrokosmos fühlen und ein anderes Mal wie eine kleine Raupe, die in einem Apfel aus einem Stillleben Caravaggios lebt. So entsteht aus den fünf Sinnen wahre Kunst – Kunst für Menschen mit einer eigenen Meinung, die höchste Qualität, Einzigartigkeit und die Fülle des Lebens in all ihren Facetten schätzen.

Die russischen Künstler Sergey Gerasimov und Konstantin Lupanov, die ihre Werke bereits mehrfach im Russischen Museum (Sankt Petersburg) und im Grand Palais (Paris) präsentiert haben, zeigen in Sanary-sur-Mer eindrucksvolle Gemälde in der Technik des „Makrorealismus“. Während ihrer kreativen Reise durch die Provence werden die Künstler außerdem neue Werke zum Thema „Fünf Sinne“ schaffen. Den traditionellen Höhepunkt der zweiwöchigen Freilichtmalerei bildet eine feierliche Vernissage im Hotel La Farandole. Dort wird die gesamte Werkserie der russischen Künstler gemeinsam mit Arbeiten des Ehrengastes – des bekannten französischen Fotografen José Nicolas, Träger des Preises für humanitäres Engagement und des Marc-Flament-Preises – präsentiert.

Das Projekt findet mit Unterstützung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Marseille statt.

Teilnehmende: 

Konstantin Lupanov

Künstler. Geboren 1977. 2004 schloss er sein Studium an der Akademie für Kunst und Design der Staatlichen Universität für Kultur und Kunst Krasnodar in der Klasse für Monumentalmalerei ab. Er ist Autor mehrerer Einzelausstellungsprojekte, die in Russland, Frankreich und Italien realisiert wurden.

Konstantin bezeichnet seine Kunst als «fröhliche, verantwortungslose Schmiererei». In seinen Bildern verbindet sich die nervöse Plastizität einer betont expressiven Malerei auf paradoxe Weise mit einem ironischen Ton.

«Seit frühester Kindheit mangelte es mir völlig an Sinn für Maß und Harmonie. Außerdem neigte ich ständig zu kontemplativem Müßiggang. Meine Mitmenschen kamen zu dem Schluss, ich sei Künstler, und ich glaubte ihnen nur allzu gern. Das verschaffte mir damals und verschafft mir bis heute gewisse Privilegien und Freiheiten».

Sergey Gerasimov

Künstler. Geboren 1964 in Weimar (Deutschland). Mitglied des Russischen Restauratorenverbands. 1984 schloss er die Moskauer Kunstschule von 1905 ab. Lange Zeit lebte und arbeitete er in Italien und Deutschland. Er war an der Gründung des ersten Museums für zeitgenössische Kunst in Libreville beteiligt. In den letzten Jahren arbeitet er im Duo mit Yuri Bakrushev unter dem Künstlernamen Yuri German. Seine Werke befinden sich in Privatsammlungen in Europa, Amerika und Afrika.

Ausstellungen:

Kreml «Präsidialverwaltung» (Moskau 2009)

«Staatliches Historisches Museum» (Moskau 2013)

«Art Paris Art Fair» (Grand Palais, Paris 2014, 2016)

«Art Stage Singapore» (Singapur 2016)

Museum für zeitgenössische Kunst in Libreville (2018)

Botschaft der Russischen Föderation in Gabun (2018) und weitere.

José Nicolas. Ehrengast.

Französischer Fotograf. Geboren in Casablanca, Marokko. Seine Karriere begann er als Fotograf für eine Lokalzeitung und verschiedene humanitäre Organisationen wie «Ärzte der Welt». 12 Jahre lang arbeitete José Nicolas für die Agentur Sipa-Press in Paris und berichtete über zahlreiche Konflikte, wodurch er verschiedene Regionen der Welt bereisen konnte, darunter auch Krisengebiete: Kurdistan, Afghanistan, Libanon, Tschad, Liberia, Bosnien und Somalia. 1983 wurde er während einer Patrouille auf einer Straße in Beirut von der Kugel eines Scharfschützen verletzt.

Seit 1996 arbeitet José Nicolas als freier Fotograf für Zeitungen, Zeitschriften und Verlage. Im Laufe der Jahre wurden seine Fotografien in verschiedenen Ländern ausgestellt und mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen gewürdigt, darunter der Preis für humanitäres Engagement (1987) und der Marc-Flament-Preis (1994). Werke von José Nicolas wurden im Laufe der Jahre in La Contemporaine (Paris), im Musée de l’Armée (Paris) und im Museon Arlaten (Arles) präsentiert.

Heute lebt José Nicolas in der Normandie und widmet sich persönlicheren Arbeiten. Die Schönheit der Welt zieht ihn stärker an als ihr Chaos, und die Sehnsucht nach Ruhe hat den Abenteuerdrang verdrängt. Der große Reisende folgt nicht länger den Pfaden des Krieges. Er beschreitet neue Wege und erforscht die Geheimnisse, die in die Welt menschlicher Gefühle führen.

«Eine gute Fotografie - das ist viel Glück, ein wenig Mut und ein Gespür für den richtigen Bildausschnitt»

Wikipedia-Artikel

A partir du 08 juin au 31 aôut 2019, dans la ville de Sanary sur Mer (Var) se déroulera un évènement consacré à l’art “Cinq Sens”.

Cette manifestation sera organisée dans le cadre des actions culturelles qui sont conduites par l’Hostellerie La Farandole (Sanary-sur-Mer) et la Galerie contemporaine “Kvartira S”(Moscou, Russie). «Cinq Sens» est le septième projet.

Dans le cadre de ce projet se dérouleront la création des peintures de plein air et mise en place de l'exposition par les artistes de la Galerie "Kvartira S", Konstantin Lupanov et Sergey Gerasimov. Les tableaux de ces artists sont exposés aux musées russes connues: La Tretyakov gallerie (Moscou), Le Musée Russe (Saint-Petersbourg).

Les peintures sont exposées au Grand Palais à Paris, ainsi que dans d'autres musées d'Europe, de Russie, d'Amérique et d'Afrique.

Le 8 juin à 17h – l'ouverture de l'exposition; vernissage dans le salon de l'Hostellerie, l'invité d'honneur est photographe français José Nicolas. Présentation de l'exposition, musique, dégustation de vins de grands domaines, cocktail.

L'exposition dure jusqu'au 31 août 2019.

L'entrée à l'exposition est gratuite. 

Cette exposition est soutenue par le Consulat Général de la Fédération de Russie à Marseille.

Les participants:

Konstantin Lupanov 

Cet artiste russe, auteur de nombreux projets mis en œuvre en Russie, en France et en Italie appelle son art "Gribouillage amusant sans prétention". Il a participé à des expositions au  Musée national russe de Saint-Pétersbourg en 2013, à Paris en 2014, à Pietrasanta, en Italie en 2016, à Moscou en 2018.

Sergey Gerasimov 

Les œuvres de cet artiste russe font partie de collections privées en Europe, en Amérique et en Afrique. Il a exposé à Moscou en 2009 au Kremlin (Administration Présidentielle), au Musée historique d'Etat en 2013; au Grand Palais à Paris en 2014 et 2016; à Singapour en 2016; au Musée d'art contemporain de Libreville en 2018 et à l'Ambassade de la Fédération de Russie au Gabon la même année.

L'Invité d'honneur de cette exposition est le photographe français José NICOLAS dont les œuvres ont été exposées, au fil des ans, à Paris " La Contemporaine", au Musée de l’Armée  et au Museon Arlaten à Arles. Il a reçu de nombreuses distinctions internationales, notamment de l'Humanitarian Award et du Mark Flamant Award.